Über ePAcc

 

Pflege.leicht

Patientenprozesse auf den Punkt gebracht.

Wir sind ein Team von Pflegewissenschaftlern und haben ein Messverfahren entwickelt – die Methode ePA. ePA steht für ergebnisorientiertes PflegeAssessment. Unsere Methode basiert auf dem Ergebnis eines Forschungsprojekts, das seit 2002 permanent weiter entwickelt wird. Mit ePA werden Beeinträchtigungen und Fähigkeiten eines Patienten/Bewohners gemessen und in Punktwerten abgebildet. 

Gut zu wissen:
Mit ePA wird Dokumentation schnell, unbüroktratisch und sicher.

Die Methode ePA

 

Patient transparent.

Pflege effizient.

Zeitgemäßes Management braucht Kennzahlen. Das gilt auch für die Pflege. Die Methode ePA steht für ergebnisorientiertes PatientenAssessment und liefert Ihnen Daten, die in dieser Art und Qualität erstmalig zur Verfügung stehen. Unsere Methode basiert auf dem Ergebnis eines Forschungsprojekts, das seit 2002 permanent weiter entwickelt wird. Die wesentlichen Funktionen und Pluspunkte:

  • Messung der Fähigkeiten und Beeinträchtigungen eines Patienten in Punktwerten von 1 bis 4
  • aussagekräftige Kennzahlen für Ihre tägliche Pflegepraxis, Ihr Pflege- und Krankenhausmanagement und weitere Einsatzbereiche
  • hohe Pflegeeffizienz auf dem neuesten Stand durch enge Abstimmung zwischen theoretischer Entwicklung und praktischer Anwendung

Umgesetzt wird die Methode mit den Instrumenten ePA-AC (AcuteCare), ePA-Kids und ePA-LTC (LongTermCare). Geeignete Instrumente für die Psychiatrie (ePA-PsyC) und den ambulanten Bereich (ePA-HC) sind in Planung.

Gut zu wissen:
Kein zusätzlicher Aufwand zur Datenerhebung, da diese aus der Routinedokumentation stammen.

 

Planung leicht.

Personal fokussiert.

Der entscheidende Vorteil der Methode ePA: Der Pflegebedarf eines Patienten wird durch Kennzahlen transparent und planbar. Die Methode ePA strukturiert die umfangreichen Informationen, die hierzu nötig sind.

Ihre Vorteile im Pflegeprozess:

  • alle pflegerelevanten Informationen auf einen Blick
  • Anzeige von Veränderungen durch regelmäßige Wiederholungseinschätzungen
  • Überprüfung der Ergebnisqualität

In der Summe bietet ePA eine strukturierte Einschätzung, unterstützt Berufsanfänger, fördert eine einheitliche Sprachregelung und ermöglicht erfahrenen Pflegefachkräften die Reflexion ihrer fachlichen Entscheidungen. Zur elektronischen Dokumentation mit ePA-AC, ePA-Kids oder ePA-LTC gehören automatisierte Vorschläge für Pflegediagnosen oder Maßnahmen. Das erleichtert die Erstellung eines Pflegeplans deutlich.

Gut zu wissen
Auch Ärzten und Physiotherapeuten bietet ePA wertvolle Informationen.

 

Pflegeaufwand klar.

Dokumentation einfach.

In Bestzeit vermitteln ePA-AC, ePA-Kids und ePA-LTC ein umfangreiches Patientenbild. Dabei stellen Filterfunktionen die selektive Dokumentation der Beeinträchtigungen sicher. In allen anderen Bereichen kann das vollständige ePA-AC, ePA-Kids oder ePA-LTC mit einem einzigen Klick erfasst werden – inklusive Dokumentation des entsprechenden Bestwertes.

Weitere Vorteile für Ihr Pflegemanagement:

  • prospektive Abschätzung des Pflegeaufwands
  • Steuerung von Poolpersonal
  • Unterstützung einer fundierten Personalbedarfsberechnung in Verbindung mit Leistungsdaten und Zeitwerten
  • schnelle Identifikation hochaufwändiger Patienten (PKMS und Pflege-CHOP)
  • Automatisierte, MDK-sichere Dokumentation zur Erzielung von Zusatzentgelten im DRG-System

Zusätzliches Plus: Mit den Methoden ePA und LEP stehen Ihnen nun auch die erforderlichen pflegerischen Kennzahlen für die Kostenträgerrechnung und Budgetierung zur Verfügung.

Gut zu wissen:
Nur 90 Sekunden dauert das Eintragen der 55 Einzelinformationen („Items“) durchschnittlich.

 

Pflegebedürftigkeit indiziert.

Pflegeprozess optimiert.

Der SelbstPflegeIndex (SPI) ist ein Maß für den Schweregrad der Pflegebedürftigkeit. Er errechnet sich automatisch aus zehn ePA-Items und kann zwischen 10 (maximal beeinträchtigte Selbstpflegefähigkeit) und 40 Punkten (volle Selbstpflegefähigkeit) liegen. Damit dient er vor allem der Prozess-Steuerung, indem er anzeigt:

  • ob ein Patient eine individuelle Pflegeplanung erhalten muss oder ob ein Standardpflegeplan ausreicht
  • ob bei einem Patienten auf PKMS/CHOP-konforme Dokumentation geachtet werden muss
  • ob die Notwendigkeit einer frühzeitigen Entlassungsplanung besteht
  • mit welcher Qualifikation der Patient versorgt werden muss
  • wieviel Personal auf einer Station erforderlich ist
  • welche Patienten hochaufwändig sind

Gut zu wissen
Zur Einschätzung des individuellen Pflegebedarfs liefert der SPI wichtige Informationen und erleichtert so Ihre Prozess-Steuerung.

 

Risikoprofil integriert.

Auswertung automatisiert.

Mit der Methode ePA optimieren Sie auch die Erstellung von Risikoprofilen: alle Expertenstandards des Deutschen Netzwerks für Qualitätssicherung (DNQP) lassen sich über ePA ansteuern.
Alle Instrumente der Methode ePA enthalten Indikatoren für Risikofaktoren wie:

  • Dekubitus
  • Sturz
  • Mangelernährung
  • Pneumonie
  • poststationäres Versorgungsdefizit
  • Abklärungserfordernis Verwirrtheit | Delir | Demenz
  • Abklärungserfordernis Depression

Neben den Risiken werden mit ePA-AC, ePA-Kids und ePA-LTC auch unerwünschte Ereignisse wie Sturz oder Dekubitus erfasst. Das ermöglicht eine automatisierte Auswertung mit Risikoadjustierung. Die Daten für den verpflichtenden Qualitätsindikator Dekubitus (§137 SGB V) können direkt aus der Routinedokumentation abgeleitet werden.

Gut zu wissen:
Kein Risikoindikator muss zusätzlich erfasst werden. Das reduziert den Dokumentationsaufwand deutlich.

 

Kooperation installiert.

Innovation garantiert.

LEP AG – Leistungserfassung und Prozessdokumentation

Die beiden Methoden ePA und LEP ergänzen sich gegenseitig. Durch ihre Kombination ist der komplette Pflegeprozess einfach abbildbar – von der Anamnese über die Problembeschreibung, Zielplanung, Leistungsplanung und Leistungsdokumentation bis zur abschließenden Evaluation. Aus ePA-AC, ePA-Kids und ePA-LTC können neben den LEP-Pflegemaßnahmen auch andere bekannte Kataloge wie z. B. NANDA, ZEFP, POP, PPR angesteuert werden.

In welcher Software stehen ePA-Module zur Verfügung?

Die ePA-CC GmbH ist ein reiner Anbieter für fachlichen Content und stellt die Inhalte der Methode allen Softwarefirmen zur Verfügung. Derzeit haben 17 Softwareanbieter die Methode ePA umgesetzt.

Gut zu wissen:
Wenn Ihr Softwareanbieter noch nicht dabei ist, kümmern wir uns darum. Bitte sprechen Sie uns an!

 

Methode implementiert.

Erfolg etabliert.

Sektorenübergreifend

Mittlerweile arbeiten mehr als 170 Einrichtungen in Deutschland, der Schweiz und Österreich mit ePA-AC, ePA-Kids oder ePA-LTC. Vom kleinen Privatspital bis zum großen Universitätsklinikum, von der Rehabilitation bis zur Langzeitpflege sind alle Versorgungstypen und -größen vertreten. Damit ist es möglich, die eigene Einrichtung mit einer Vielzahl anderer Einrichtungen zu vergleichen.

International

Mit unseren Neukunden in Österreich und Liechtenstein steht zunächst der gesamte D-A-CH-LI Raum für internationale Studien zur Verfügung. Die derzeit vier Sprachversionen der Methode ePA eröffnen aber auch das Potenzial für den gesamten englischen, französischen und italienischen Sprachraum.

Gut zu wissen:
Das ePA-AC steht in deutscher, französischer, italienischer und englischer Sprache zur Verfügung.

„Aus stummen Daten sprechende Informationen machen.
Unser Anspruch ist, der Pflege Argumente an die Hand zu geben, die nicht nur auf einem Bauchgefühl beruhen.“

Birgit Sippel und Dr. Dirk Hunstein, Geschäftsführer der ePA-CC GmbH

„Das Besondere an der Methode ePA ist aus meiner Sicht, dass sie sowohl wissenschaftlich fundiert ist als auch gemeinsam mit der Pflegepraxis entwickelt wurde.“

Eva-M. Becker, ehem. Pflegedirektorin der HSK, Dr. Horst Schmidt Klinik, Wiesbaden

„ePA-AC zeichnet ein differenziertes, gut strukturiertes und für alle an der Gesundheitsversorgung Beteiligten verständliches Bild unserer Patienten.“

Martin Marfurt, Pflegeexperte, Spitalnetz Bern

„Das ePA-AC liefert hilfreiche Kennzahlen für den Pflegebedarf und den damit verbundenen Pflegeaufwand. So wird Kostentransparenz möglich.“

Joachim Prölß, Direktor Patienten- und Pflegemanagement, Uniklinik Hamburg-Eppendorf

„ePA-AC ermöglicht es, auf eine schnelle, einfache und effiziente Art und Weise, den Pflegebedarf und pflegerelevante Risiken zu erfassen und darzustellen.“

Heiner Zurbrügg, Pflegeexperte HöFa II, Stv. Leiter Pflegedienst Chirurgische Klinik und Frauenklinik, Spital STS-AG, Thun

„Die Anwendung des ePA-AC ist einfach, übersichtlich und schnell. Außerdem wird nichts vergessen und ich habe alle wichtigen Informationen auf einen Blick.”

Christian Bestek, Krankenpfleger, Klinik für Urologie, Universitätsklinikum Essen

„Mit dem ePA-Kids und dem SPI erhalten wir eine Grundlage, mit der wir unsere eventuell unterschiedliche Wahrnehmung eines Patienten diskutieren können.“

Gabriela Finkbeiner, Pflegeexpertin, Ostschweizer Kinderspital St. Gallen

„Die Methode ePA ist die ideale Ergänzung zu LEP. Durch die Verbindung der beiden Methoden kann der Pflegeprozess standardisiert ausgewertet werden. Dadurch entsteht ein zusätzlicher Mehrwert.“

Regula Jenzer, Geschäftsführerin LEP AG, St. Gallen

„Die Methode ePA eignet sich ausgezeichnet für die Anwendung und Einbindung in elektronische Dokumentations- und Kennzahlensysteme.“

Daniel Schiefelbein, Pflegedienstleiter, Spital Uster