Brain_Work_Day: Pflege 4.0

Raus aus dem Alltag und rein ins Brain_Work!

Alle reden über den digitalen Wandel: Pflege 4.0, Big Data, Pflege-Robotik, Künstliche Intelligenz, vernetzte Gesundheit, Smart Home, ...

Wir tun etwas und
-    bringen Expert*innen verschiedener Wissenschaftsdisziplinen zusammen
-    diskutieren aktuelle praxisnahe Trends
-    werfen einen Blick in die nahe Zukunft

Sie bekommen „Brain_Food“ durch
-    Freiraum zum Denken
-    Impulse, Ideen und Innovationen
-    neue Netzwerkpartner
-    neue Perspektiven

Gemeinsam gehen wir einen Schritt weiter!
Mit hochkarätigen Referent*innen aus Wissenschaft und Technik wollen wir einen Tag lang mit Querdenkern, Weitblickern und Lösungsfindern über die Zukunft der digitalen Pflege diskutieren – eine Zukunft, die schon längst begonnen hat.
 
Wo und wann?
Am 18. Oktober von 10:00-16:30 Uhr im Museum für Kommunikation, Frankfurt/ Main
 
 
Birgit Sippel

Begrüßung

Birgit Sippel, ePA-CC GmbH

 

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Bart de Witte
Prof. Dr. Ralf Möller
Prof. Dr. Ralf Möller

Rationale Entscheidungsfindung mittels Big Data – Wieviel Daten für welchen Zweck?

Prof. Dr. Ralf Möller, Universität Lübeck

Offline-Lernen zur modellbasierten Online-Datenanalyse als Grundlage für die Realisierung von Connected Health Anwendungen 

Die Fernbetreuung von Patienten in ihrer häuslichen Umgebung wurde als Kontext für viele Forschungsarbeiten im Bereich Connected Health verwendet und verspricht erhöhte Lebensqualität für Patienten und auch eine bessere Versorgung in ländlichen Räumen.

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Madlen Fiebig

Prädiktive Modelle zur Steuerung von Prozessen aus der pflegerischen Routinedokumentation – Am Beispiel der Methode epa

Madlen Fiebig, ePA-CC GmbH Wiesbaden

Wissensmanagement hat in unserer digitalisierten Arbeitswelt an Bedeutung gewonnen. Daten, Informationen und Wissen werden dabei zu einer wesentlichen Unternehmensressource. Die Pflegebranche erlebt aktuell ein immenses Wachstum pflegerischer Routinedaten, bedingt durch einen gestiegenen Durchdringungsgrad elektronischer Dokumentation in den Unternehmen. Mit dem Vorhandensein der Daten wächst in der Praxis der Wunsch, diese noch stärker in die eigenen Handlungsabläufe zu integrieren. Das Leitmotiv ist hierbei: Dokumentieren nicht nur zu Dokumentationszwecken, sondern zur Handlungsorientierung.

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Christoph Kapeller und Claudia Reidlinger

Mobilitätstest im Setting Krankenhaus – Sturzprävention powered by KI

Claudia Reidlinger, Krankenhaus Göttlicher Heiland GmbH Wien

Christoph Kapeller, Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Management GmbH Wien

Eines der potenziellen Gesundheitsrisiken für ältere Menschen stellt das Sturzrisiko dar. Ab dem 65-igsten Lebensjahr verdoppelt sich das Risiko zu stürzen. Dieser Problematik hat sich das Geschäftsfeld Innovationen der Vinzenz Gruppe angenommen und gemeinsam mit der Firma Lindera ein Projekt zu starten. Die Firma Lindera nutzt neue künstliche Intelligenzen, um das diagnostische Auge des Arztes und der Pflegefachkraft bei geriatrischen Assessements digital zu übersetzen. Ihnen ist es gelungen eine 3D Gangbildanalyse über eine eindimensionale Handy Kamera zu machen und somit ein objektives geriatrisches Assessment für Fachkräfte und Laien zur Verfügung zu stellen.

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Prof. Dr. Michael Prilla und Heinrich Recken
Prof. Dr. Michael Prilla und Heinrich Recken

Potential von Augmented Reality: Datenbrillen in der ambulanten Intensivpflege

Prof. Dr. Michael Prilla, Technische Universität Clausthal
Heinrich Recken, 
Hamburger Fern-Hochschul-Studienzentrum Essen

Das Projekt „Pflegebrille“ (Laufzeit 5.2016 – 4.2019, Förderung durch das BMBF), stellt ein interdisziplinäres Forschungsvorhaben dar, in dem Informatiker, Ingenieure, Sozialwissenschaftler sowie Pflegewissenschaftler und -praktiker Lösungen für die Unterstützung der Akteure im komplexen Handlungsprozess der ambulanten Intensivpflege finden wollen und wird von einem Konsortium aus den Hochschulen (Ruhr Universität Bochum, TU Clausthal, Hamburger Fern-Hochschule), Industriepartnern/Dienstleistern (iTiZZiMo, ZTM) und Anwendern (Christophorus-Gruppe) durchgeführt.

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Emotionssensitive Assistenzsysteme zur reaktiven psychologischen Interaktion mit Menschen

Bipolare affektive Störungen und Demenzen gehen für die Betroffenen mit einem hohen Leidensdruck einher und stellen diese sowie häufig auch deren Angehörige, Behandler und nahestehende Personen im Alltag immer wieder vor große Herausforderungen. Ziel unseres Forschungsprojekts ist es, zu überprüfen, ob sich die bisherigen Behandlungsoptionen durch die Nutzung eines personalisierbaren, kooperativen Assistenzsystems sinnvoll ergänzen lassen.

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Zusatzqualifikation „Digitale Kompetenzen“ in der Ausbildung – ein Modell auch für die Pflege?

Dr. Angela Joost, Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V., Forschungsstelle, Bad Nauheim.

Digitalisierung betrifft nicht mehr nur die klassischen Hightech-Branchen und -Berufe und die Produktion, sondern verändert zunehmend die Anforderungen an die Pflegeberufe. Die Vermittlung digitale Grundkompetenzen in der Ausbildung wird deshalb immer wichtiger. Im Projekt DIGITALazubi wird zurzeit eine Zusatzqualifikation „Digitale Kompetenzen“ für Auszubildende in Hessen erprobt. Frau Dr. Joost stellt das Konzept der Zusatzqualifikation sowie die bisherigen Erfahrungen damit vor.

Oliver Rong
Prof. Dr. Michael Prilla und Heinrich Recken

Digitalisierung als strategische Aufgabe: Erfolgsfaktoren, um im kompetitiven (Pflege-)markt erfolgreich zu bestehen

Oliver Rong, Roland Berger Hamburg

Neben der Beratungsbrille bringt Herr Rong konkrete Führungserfahrung im Krankenhaus als Konzernbereichsleiter Strategie und Konzernentwicklung eines privaten Krankenhausbetreibers in die Projekte mit seinen Kunden ein. Hier konnte er sich u.a. mit den Themen digitale Gesundheit und Kooperation mit Start ups beschäftigen - einschließlich der Einrichtung eines Corporate Venture Funds sowie M&A / Beteiligungen an Start ups, von Targeting und Identifizierung bis zu Verhandlungen und der Integration der Unternehmen. 

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Dr. Dirk Hunstein

Take away

Dr. Dirk Hunstein, ePA-CC GmbH Wiesbaden 

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Yvonne Dintelmann

Moderation

Yvonne Dintelmann,  Pflegedirektorin, Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden

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Anmeldung zur Tagung

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Die App zur Tagung

Hier können Sie sich die kostenlose App zum Brain_Work_Day herunterladen (iOS, Android): https://lineupr.com/brainworkday/brainworkday (externer Anbieter)

 

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