epaECLIPSE verfügbar
Ganzheitliche Pflegeprozessdokumentation in der Psychiatrie
Transparente Daten helfen bereits in
+ 1300
Einrichtungen bessere Entscheidungen für Patienten und das Einrichtungsmanagement zu treffen.
epaMHC* bietet eine innovative, modulare Lösung zur Verbesserung der psychiatrischen Pflegeprozessdokumentation. Durch die Kombination von psychiatrischem Fachwissen und datenbasierter Analyse liefert epaMHC fundierte Handlungsempfehlungen, die Pflegefachpersonen und das Management bei der Entscheidungsfindung unterstützen. Dies führt zu einer optimierten Versorgung von Patienten in psychiatrischen Einrichtungen und trägt zur Steigerung der Pflegequalität bei.
*epaPSYC heißt ab sofort epaMHC – alle weiteren Inhalte und Funktionen bleiben unverändert.
Vorteile auf einen Blick
Spezialisiert für den Einsatz in der Psychiatrie und Psychosomatik
Spezialisierte Dokumentation für die psychiatrische Pflege
Strukturierte Erfassung von Fähigkeiten und Beeinträchtigungen
Zeitersparnis durch intuitive Bedienung und reduzierte Doppeldokumentation
Förderung der Selbstfürsorge und Recovery-Ansätze
Verbesserung der interdisziplinären Zusammenarbeit
Effizienzsteigerung durch datenbasierte Entscheidungsunterstützung
Berücksichtigung von narrativen und biografischen Elementen
Modulare Anpassung für unterschiedliche psychiatrische Settings
Unterstützung bei der automatisierten Risikoerfassung
Integration aktueller pflegewissenschaftlicher Standards
Förderung der Patienten- und Mitarbeiter:innensicherheit
Richtige Entscheidungen durch fundierte Daten.
Nutzen für
Pflegefachpersonen
in der Psychiatrie
Nutzen für
interdisziplinäre Teams
Nutzen für
Stationsleitung
Nutzen für
Pflegemanagement
Häufige Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um epaMHC – schnell und übersichtlich erklärt.
Was ist epaMHC?
epaMHC ist ein speziell für die psychiatrische Pflege entwickeltes Assessmentinstrument zur Erfassung des pflegerelevanten Gesundheitszustandes von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Kontext der psychiatrischen Pflege. Als zentrales Element ist das Recovery-Konzept integriert. Sogenannte Kernkomponenten des Recovery-Ansatzes, wie Hoffnung, unterstützende Beziehungen und ein festes Fundament, welches der erkrankten Person in schwierigen Situationen Halt bietet, wirken sich positiv auf den individuellen Genesungsprozess aus. Diese Kernkomponenten zu festigen oder neu zu etablieren, ist ein wichtiger Teil der psychiatrischen Pflege und soll den Patienten dabei unterstützen geeignete Bewältigungsstrategien und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.
Wie hängt epaMHC mit dem epaSYSTEM zusammen?
Für wen ist epaMHC geeignet?
Wie unterscheidet sich epaMHC von anderen epaINSTRUMENTEN?
Welche Vorteile bietet epaMHC für die Patientenversorgung?
Kann epaMHC durch das Add-On epaECLIPSE ergänzt werden?
Welche technischen Voraussetzungen gibt es?
Was ist der Unterschied zwischen epaPSYC und epaMHC?
epaMHC ist die neue Bezeichnung des früheren epaPSYC. Mit der Umbenennung haben sich weder die Inhalte noch der Funktionsumfang des epaINSTRUMENTS geändert. epaPSYC und epaMHC bezeichnen somit dasselbe Instrument.
Das Add-On
epaECLIPSE
epaECLIPSE: Mehr Klarheit durch Neuordnung
Unser Add-on für die epaINSTRUMENTE reduziert Komplexität und macht das Wesentliche sichtbar.
| Featureübersicht Leistung |
epaMHC 1.2
|
epaMHC 1.2+ epaECLIPSE Add-On |
|---|---|---|
| Standardisierte Pflegedokumentation | Ja, ist integriert. | Ja |
| Automatische Maßnahmenvorschläge | Ja, ist integriert. | Ja |
| Einheitliche Risikoerfassung | Ja, ist integriert. | Ja |
| Automatische Diagnosevorschläge | Ja, ist integriert. | Ja |
| Basis-Navigation in der Software | Ja, ist integriert. | Ja |
| Grundlegende Datenanalyse und -berichte | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
| Benutzergetestete Oberfläche | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
| Schnellere Übersicht durch Komplexitätsreduktion | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
| Verbesserte Benutzerführung | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
| Berücksichtigung der kognitiven Prozesse | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
| Priorisierung von Pflegezielen und -maßnahmen | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
| Reduzierung und Fokussierung der Diagnosevorschläge | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
| Ätiologie der Diagnosen automatisch ausgewiesen | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
| Risikomanagement mit Option für weitere Datenquellen | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
| Einbezug von Ressourcen (Patientenfähigkeiten) | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
| Rückverfolgbarkeit von Maßnahme zur auslösenden Diagnose | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
| Loopfunktion (neu gewählte Maßnahme führt zu Diagnosenvorschlag) | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
| Kontextsensitive Bewertung und Planung | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
| Gezieltere patientenorientierte Versorgung | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
| Stärkere Berücksichtigung der pflegerischen Fachexpertise | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
| Modulares System für flexible Anpassung | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
| Training und E-Learning-Module speziell für das Add-on | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
| Vorbereitet für die Integration von maschinellem Lernen | Nein, ist nicht integriert. | Ja |
Softwarepartner

















Auch für Österreich, Schweiz und Lichtenstein
- Möglichkeit für das automatische Befüllen eines Überleitungsbogens gemäß BQQL (AT)
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